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 Cours d´ orfèvrerie  
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Wuppertal / Bédarieux   FlaggeFRx 

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Ring-Axxx

des mots a notre livre de guest.........

Wuppertal

Vielen Dank für die zwei herrlichen Tage bei Euch. Sie waren voller Kreativität und Spontanität. Wir nehmen viele Inspirationen mit nach Hause, die nicht nur das Schmieden betreffen, sondern auch die Gaumenfreuden anregen.
Ulf und Daniela

Vielen Dank für zwei sehr schöne und produktive Tage. Ihr seid sehr sympatische Menschen; viel Glück und Spass auch weiterhin.
Danke für echte Unikate.
Mario und Karina

Unvergesslich - Einmalig - Kurzweilig
Insgesamt ein wunderschönes Wochenende zusammen mit meiner besten Freundin.
Danke schön,
Ina

Euer Konzept ist ein Gesamtkunstwerk !
Ich freu mich auf Südfrankreich !!!

Adriane

Es war ein super tolles Wochenende für uns und ich bin glücklich, dass ich dabei sein durfte! Durch Petras Hilfe haben wir wundervolle Schmuckstücke gefertigt - von Udo habe ich ein klasse Rezept, was ich beim nächsten Besuch unserer Freunde ausprobieren werde.
Euch beiden nochmals herzlichen Dank

Claudia und Heinrich

Liebe Petra, lieber Udo,
es war sensationell kreativ; vom Schmuck bis zur köstlichen Bewirtung.
Werde einen Kreativurlaub bei euch in Frankreich machen.

Lissi

Liebe Petra, lieber Udo,
1000 Dank für ein tolles Wochenende.
Du hast uns viel beigebracht, liebe Petra, Du hast uns begeistert und warst immer im richtigen Moment mit Rat und Tat zur Stelle. Wir haben herrliche Stücke kreiert. In lockerer, persönlicher Atmosphäre. Udo, Du hast uns sehr lecker und liebevoll bekocht, auch Deine Weine schmeckten uns vorzüglich. Das Ensemble war ein Volltreffer. Wir werden Euch nicht nur weiterempfehlen - eine Wiederholung in Südfrankreich wird irgendwann eingeplant.

Henning und Carmen

Liebe Petra, lieber Udo
vielen Dank für das kreative und anregende Wochenende, ebenso für die Unterstützung bei der Fertigung meines "Königinnen-Rings"
Ich werde wiederkommen, am liebsten nach Frankreich

Karin

 

Frankreich

Danke für die super-intersseante Woche, kulinarisch, wie auch goldschmiedetechnisch sehr beeindruckend und entspannend - hat so viel Spass gemacht, dass ich gar nicht genug bekommen konnte!
Julia

Vielen, vielen Dank für die schönen, kreativen Stunden, für die tollen Sachen die unter Eurer Anleitung entstanden sind und......nicht zuletzt auch für das SUPER TOLLE Essen! Euch kennengelernt zu haben war eine Bereicherung.
Micha, incl. Ehemann Hannes, den ihr so nett mit "aufgenommen" habt

Liebe Petra, lieber Udo,
wenn ich an die Woche in Frankreich zurückdenke,
wird mir immer ganz warm ums Herz.
Gerade jetzt, nachdem seit einer Woche wieder
der Alltag eingekehrt ist, kann ich all die Dinge,
die ich erlebt habe, noch viel mehr schätzen,
als ich sie ohnehin schon erlebt habe.
Es gibt mächtig viele Oooohs und Ahhhhs, was den
neuen Schmuck angeht.
Und ich trage ihn natürlich jeden Tag.
Freue mich jetzt schon auf einen neuen Kurs.
Liebe Grüße
Adriane

 Täglich leckeres Mittagessen im fünfsterne Tempel, guten Wein, tolle Aussicht, umgeben von Lavendelduftwolken unterbrochen von sägen, löten, schmirgeln, Ideen produzieren und täglich zum Abschluss Aperitiv a la maison...... Herz, was willst du mehr
Herzlichen Dank für die tolle Woche
Sandra und Christina

Kreativ, das war das Wort, lockte uns an diesen Ort, sägen, feilen und desgleichen setzte auch prägnante Zeichen. Göttliches Essen....wunderbar
Uschi, Corinne und Herbert waren da

Die Zeit bei Euch war wunderschön, doch leider müssen wir nun gehn. Wir haben schönen Schmuck gemacht, die Petra hats uns beigebracht. Der Udo hat so lecker gekocht, wir haben alles gern gemocht. Herzlichen Dank
Bärbel und Heike

Wir sind gekommen um zu lernen.
Was haben wir gelernt?
PETRA hat und gezeigt, dass Kunststücker entstehen durch:
1.eine Idee
2.sogfältige Planung
3.Know how und
4.innere Ruhe
UDO hat uns begeistert mit seiner kreativen und liebevoll zubereiteten Küche.
Das Languedoc ist eine lichtreiche und abwechslungsreiche Landschaft mit sehr gastfreundlichen Menschen und herrlichen Weinen.
Wir hoffen man merkt, dass wir unseren Aufenthalt hier sehr, sehr, sehr genossen haben und sicher wiederkommen werden.
Vielen Dank

Isabella und Eva

Während der Zugfahrt denke ich noch, die Sache könnte auch schief gehen. Im Geiste sehe ich schon eine Schar Fußkettchen-behängter Langhaariger, die im Kreis auf einer Wiese sitzen und auspendeln, welcher Edelstein « zu mir will ». Ich bin also auf das Schlimmste vorbereitet und noch in zweifelhafter Stimmung, als ich der Bimmelbahn in Bédarieux entsteige.
Am Bahnhof erwarten mich Petra und Udo, das Wuppertaler Ehepaar, das den Kurs leiten wird. Sie tragen keine Fußkettchen. Die Begrüßung ist herzlich.
Am ersten Tag sitzen wir beim Frühstück im Garten unter Bäumen, Hummeln naschen von Schokoladencroissants, es duftet nach wilden Rosen, Honig und frischem Ziegenkäse.
Udo sagt: „Natürlich sind wir auch zum Arbeiten hier. Aber es geht nicht um Perfektion. Vor allem wollen wir Spaß haben. Und, ganz wichtig: Es darf gepfuscht werden!" Ich atme erleichtert auf. Doch selbst zum Pfuschen muss ja erst mal eine Idee her. Vielleicht mit etwas Einfachem anfangen? Aber was ist überhaupt „einfach" beim Goldschmieden? Die anderen sind zumindest in der Fantasie schon kreativer als ich: Birgit hat einen seegrünen, ovalen Stein mitgebracht, dem noch die Fassung fehlt. Beate hat die Perlenkette ihrer Oma im Gepäck. Die will sie aufdröseln und die Perlen neu verarbeiten. Michael wünscht sich einen Silberring. Udo sagt: „Mach erst mal 'ne Zeichnung." Denn Udo ist Architekt. Wortreich erläutere ich ihm die Skizze, die ich zu Papier bringe.
Udo ist sehr höflich. Er sagt: „Das ist ein guter Ansatz“.
In der schönen Werkstatt nehmen wir Platz auf Hockern, die an Töpferscheibe erinnern. Vor uns liegt ein Tischhalbrund mit Silberstaubauffangbeutel und einem flachen Holzkeil als Arbeitsfläche.
Doch vor dem Körpereinsatz steht erst die Kopfarbeit: Rechnen, Fingerdurchmesser, Winkel, Radius, Silberblechstärke und -länge, all
das will bedacht sein, bevor ich zum ersten Mal ein Sägeblatt einsetzen und loslärmen kann. Sägen, denke ich, Kinderspiel. Aber es dauert eine \\eile, bis ich den Rhythmus gefunden habe. Genau gesagt, dauert es drei Sägeblätter. Dann habe ich den Bogen raus.
Petra und Udo geben Tipps und Ratschläge, aber sie wissen: Für das richtige Erfolgserlebnis muss man Niederlagen einstecken.
Ich entscheide mich für eine Türkis-Kugel, die in der Mitte meines rechteckigen Ringes wie eine Murmel schaukeln soll. Udo hält den runden Stein zwischen zwei Fingern und sagt: „Der mit Nasenfett!" Bitte? „Ja, Nasenfett ist das allerbeste Glanzmittel", sagt Udo und reibt mit einem Finger an seiner Nase kräftig auf und ab, um dann die Kugel sorgfältig zu bestreichen. Und tatsächlich glänzt diese nun in den kräftigsten Türkis-, Blau- und Grünschattierungen. „Siehst du?" sagt er und reicht sie mir zurück. Meine Skepsis weicht Begeisterung: Endlich hat Nasenfett einen tieferen Sinn! Eine von der Natur wohl als solche nicht vorgesehene Edelstein-Politur.
Es folgt eine weitere Lehrstunde: Löten. Das ist so ähnlich wie Klavierspielen: Rechte und linke Hand müssen unterschiedliche Dinge tun. In der einen halte ich den Feuerstrahl, in der anderen eine Art Pinzette mit einem hauchfeinen Streifen Lötblech, während der Fuß auf einer Art Blasebalg wippt, um das Feuer anzuheizen. Das erfordert Koordinationsvermögen, das mich leider überfordert. Ich beheize vorbildlich sowohl die Arbeitsfläche als auch meinen rechten Daumen, aber die beiden Silberblechstücke, die es gilt, unzertrennlich miteinander zu verbinden, purzeln in meinen Schoß. Aua, heiß! Nach einem Säurebad ist mein Silberstück bereit zu Veredelung. Ecken, Kanten und Unebenheiten werden in stundenlanger Feilarbeit in feinen Staub verwandelt, unsere Hände, Arme und Dekolletes glänzen wie bei diesen Schlangenmenschen und Trapezkünstlern im Varieté. Sehr apart.
Derweil hat Udo das Mittagessen vorbereitet, den Tisch im Garten gedeckt und dekoriert. Wir loben die Speisenfolge und begutachten anerkennend die ersten Blasen an unseren Handflächen. „Das gibt prächtige Arbeiterhände“ verkündet Birgitt. Immerhin, denke ich, habe ich dann zu Hause was zum Vorzeigen, sollte es mt dem Pfusch nichts werden.
Aber es wird. Tag für Tag sind wir in kreativ-konzentrierter Aktion, und auf den Tischen liegen die ersten Kunstwerke aus: Beate hat aus Omas Halskette einen Abakus als Kettenanhänger gefertigt, der fortan ihr Decolleté schmückt. Inges Oberarm umschließt ein kupferner Reif mit einem selbst entworfenen, an ein Tattoo erinnernden Ornament. Michael hat zwar zunächst die Fassung verloren, gelangt aber am Ende zu einem prächtigen Silberring, dessen Ausmaße fast einem Armreif gleichkommen. Nach einer Woche platzen wir fast vor Stolz und funkeln wie ein wandelndes Bernsteinzimmer.
Wir reisen zurück in Richtung Heimat mit den Erinnerungen an eine herrliche Woche, mit pfuschfreien Unikaten im Gepäck und auf den Lippen den Satz: „Ja, hab ich selbst gemacht!" Fortan habe ich für die
Damen-Quengelware, die hierzulande in Schmuck-Schaufenstern ausliegt, nur noch Spott übrig: „Pah, kann ich auch!"
Und der begleitende Mann lässt erleichtert seine Geldbörse zurück in die Jackentasche gleiten.

Reisebericht Frankfurter Rundschau

Hallo Petra, hallo Udo
Der Alltag hat uns zwar schon wieder
eingeholt, aber wir denken immer mal wieder an die schöne Woche bei Euch in
dieser schönen Landschaft; uns hat der Urlaub jedenfalls sehr gut gefallen, meine Schmuckstücke sind bewundert worden ,den Wein haben wir auch schon mit Freunden genossen und
die Rezepte von Udo werden wir auch mal ausprobieren.
Wir kommen gerne wieder einmal vorbei.

Angelika und Thomas

Liebe Petra, lieber Udo
Der Kurs war klasse und wir denken gerne an die Zeit in Südfrankreich zurück .
Vielen Dank

Uli und Geli

Liebe Petra, lieber Udo,
wenn ich an die Woche in Frankreich zurückdenke,
wird mir immer ganz warm ums Herz.
Gerade jetzt, nachdem seit einer Woche wieder
der Alltag eingekehrt ist, kann ich all die Dinge,
die ich erlebt habe, noch viel mehr schätzen,
als ich sie ohnehin schon erlebt habe.
Es gibt mächtig viele Oooohs und Ahhhhs, was den
neuen Schmuck angeht.
Und ich trage ihn natürlich jeden Tag.
Freue mich jetzt schon auf einen neuen Kurs.
Liebe Grüße Adriane

Täglich leckeres Mittagessen im fünfsterne Tempel, guten Wein, tolle Aussicht, umgeben von Lavendelduftwolken unterbrochen von sägen, löten, schmirgeln, Ideen produzieren und täglich zum Abschluss Aperitiv a la maison...... Herz, was willst du mehr
Herzlichen Dank für die tolle Woch
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Sandra und Christina

Kreativ, das war das Wort, lockte uns an diesen Ort, sägen, feilen und desgleichen setzte auch prägnante Zeichen. Göttliches Essen....wunderbar
Uschi, Corinne und Herbert waren da


Die Zeit bei Euch war wunderschön, doch leider müssen wir nun gehn. Wir haben schönen Schmuck gemacht, die Petra hats uns beigebracht. Der Udo hat so lecker gekocht, wir haben alles gern gemocht. Herzlichen Dank
Bärbel und Heike

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